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BHC verabschiedet Lea Albers

Noch zwei Spiele trägt Kreisläuferin Lea Albers das Trikot des Bergischen HC. Dann ist erst einmal Schluss.

„Ich starte ins Referendariat. Für mich beginnt ein neuer Lebensabschnitt“, begründet die 25-Jährige ihre Entscheidung, Abstand vom
Leistungshandball zu nehmen. Zusammen mit Annalena Welsch ist Lea Albers dienstälteste BHC-Spielerin und war maßgeblich am Aufstieg in die 2. Liga vor zwei Jahren beteiligt. „Ich bin so dankbar für die Zeit beim BHC und was ich mit dem Verein alles erleben durfte. Genauso sehr freue ich mich nun aber, all das zu machen, was seit Jahren zurückstehen musste.“ Wer sie kennt, weiß, dass sportliche Aktivitäten nicht zu kurz kommen werden. „Gern Outdoor. Ich benötige nach der langen Saison erst einmal Abstand zur Halle.“
Mit Lea Albers verliert der BHC einen Aktivposten, der schwer zu ersetzen sein wird. Das sieht Geschäftsführerin Assina Müller ähnlich: „Lea ist eine Spielerin, die ich seit meinem ersten Tag beim BHC begleiten durfte. Sie zeichnet sich durch enorme kämpferische Bereitschaft, großen Ehrgeiz und ihren kompromisslosen Einsatz für die Mannschaft aus. Lea war eine tragende Säule auf unserem Weg in die 2. Liga und hat sich nach einer schweren Schulterverletzung beeindruckend zurückgekämpft. Sie ist eine echte Mentalitätsspielerin – auf und neben dem Feld – und wird sowohl sportlich als auch menschlich eine große Lücke hinterlassen. Für ihre Zukunft wünsche ich ihr nur das Beste.“